Fehler bei One-Night-Stands – 7 Tipps für heiße Nächte

Unverbindlichen Sex haben zu wollen, ist völlig in Ordnung und kein Grund für ungute Gefühle. Damit ein One-Night-Stand gelingt und nicht in Peinlichkeiten endet, gilt es einige Faktoren zu beachten. Diese Übersicht zeigt sieben Fehler, welche guten Sex ganz schnell zunichtemachen können. 

  1. Schlechte Wahl treffen

Wenn es schon einmaliger Sex sein soll, dann bitte mit einem Menschen, der optisch überzeugt und dem persönlichen Geschmack entspricht. Zu viel Alkohol sollte keinesfalls dazu führen mit jemandem ins Bett zu steigen, der nachträglich betrachtet überhaupt nicht ins Beuteschema passt. Dass die Partner von Freunden, Ex-Liebhaber und beste Freunde tabu sind, sollte selbstverständlich sein. Denn egal, ob der Sex gut oder schlecht wird: In der Regel ist bei Sexpartnern aus dem Freundeskreis Ärger vorprogrammiert. Wer in Lieblingsclubs nicht fündig wird, kann sich online nach geeigneten Kandidaten umschauen. Die Plattform www.sexportale.org macht auf verschiedene Portale für Sexkontakte aufmerksam und kann die Suche nach passenden Quellen beschleunigen. Auch Apps wie Tinder eignen sich zur Kontaktaufnahme und bereichern die Auswahl. Bei Zweifeln, weil das Gegenüber beispielsweise kuriose Äußerungen macht oder ziemlich betrunken scheint, ist es empfehlenswert den Flirt abzubrechen.

  1. Hohe Erwartungen haben

Mit großen Erwartungen in einen One-Night-Stand zu starten, muss zwangsläufig in Enttäuschungen enden. Perfekter Sex ist leider nicht garantiert, weshalb es empfehlenswert ist nicht zu viel vom unverbindlichen Sex zu erwarten. Wer stattdessen unvoreingenommen und locker an die Sache herangeht, wird höchstwahrscheinlich mehr davon haben. Und falls es einmal schiefgeht und in einem Fiasko endet, wäre es ratsam dennoch weitere Versuche zu starten. Nur die Wenigsten haben immer Glück und erleben durchweg spannende Sexabenteuer voller Erotik. Doch die Chancen Interessantes zu erleben, stehen insgesamt gut.

  1. Nicht verhüten

Niemand möchte nach erotischen Stunden mit einem One-Night-Stand vom Arzt erfahren müssen, sich mit HIV, Chlamydien oder anderen Krankheiten angesteckt zu haben. Das wichtigste ist daher die Verhütung mit Kondom. Kondome sollten stets griffbereit sein, um bei Bedarf für den nötigen Schutz zu sorgen. Sollte sich der Sexpartner querstellen und die Nutzung des Parisers ablehnen, wird es höchste Zeit sich zu verabschieden. Vertrauen allein ist bei einem One-Night-Stand inakzeptabel, schließlich wissen viele gar nicht, dass sie eine über Geschlechtsverkehr übertragbare Erkrankung mit sich herumschleppen! Wissenswertes rund um das Thema Kondome wurde unter www.vinico.com zusammengestellt, einem Onlineshop für Sextoys und Verhütung.

  1. Genuss vernachlässigen

One-Night-Stands müssen schnell gehen? Im Gegenteil! Unverbindlicher Sex mit einem attraktiven Menschen sollte Spaß machen und von Genuss geprägt sein. Sind sich beide einig, dass es ein Quickie werden soll, ist das natürlich völlig ok. Wer aber Zeit hat, sollte die Anwesenheit des auserwählten Sexpartners in vollen Zügen genießen und das Liebesspiel ausreizen. Das kann eine einmalige Sache zu einer unvergesslichen Zeit avancieren lassen. Testen lohnt sich!

  1. Anwesenheit dulden

Der Sex ist vorbei und der One-Night-Stand will einfach nicht gehen? Wer jemanden mit nach Hause genommen hat, aber nach der Zweisamkeit lieber allein einschlafen möchte, sollte das freundlich aber bestimmt äußern. Es wäre überaus schade, wenn der Spaß mit schlechter Laune endet, weil am nächsten Morgen unangenehme Gespräche folgen oder man erst gar nicht zum Schlafen kam, weil der Besuch laut schnarcht. Besser wäre es sich auf charmante Art für die Nacht zu bedanken und direkt zu sagen, dass man jetzt allein sein möchte. Auch die Frage nach einem Taxi könnte als praktische Überleitung herhalten. Wer selbst Gast war, sollte sich noch vor dem Morgen verabschieden und besser den Komfort der eigenen Wohnung genießen.

  1. Unfreundlich abhauen / verpflichten

Kommentarlos das Weite zu suchen, ist bei einer derartig intimen Angelegenheit wie Sex nicht gerade die feine englische Art. Deshalb: Egal ob Mann oder Frau, ein nettes Dankeschön ist angebracht. Einzige Ausnahme: Der Sex war extrem schlecht und es hilft nur der schnelle Abgang. Über ein „Danke für die Nacht“ hinaus, sollte sich aber niemand zu etwas verpflichtet fühlen oder sich in irgendeiner Form drängen lassen. One-Night-Stands sind eine einvernehmliche Sache und ziehen keinerlei Pflichtprogramm nach sich.

  1. Persönliches vergessen

Handy, Schmuck, Geldbeutel oder gar Wäsche vergessen? Dann kann es nach einem One-Night-Stand ziemlich unangenehm werden. Vor allem dann, wenn der Sex schlecht war. Wer persönliche Sachen vergisst, ist gezwungen Kontakt aufzunehmen und eine Übergabe zu arrangieren. Solche Peinlichkeiten sollten unter allen Umständen vermieden werden.

 

Fotos: Andi_Graf/kerryank/efes/congerdesign – unter pixabay.com

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