Swingtime

Dann war es soweit. Joel hatte ein kleines Etablissement an einem etwas abgelegenen Ort ausgewählt. Schließlich wollte er nicht seinem Chef begegnen, oder einem Nachbarn, der seine Mia dann anfasste.
Mia war sehr aufgeregt. Joel auch, aber als Mann war er es gewohnt, es sich nicht anmerken zu lassen.

Er drückte auf den Klingelknopf und wenig später wurde ihnen von einer freundlichen Dame, mittleren Alters die Tür geöffnet. Sie stellte sich als die Besitzerin vor, und nachdem Joel bezahlt hatte, erklärte sie ihnen die Spielregeln und Räumlichkeiten. Umgezogen saßen sie nun an der Bar. Joel hatte sich ein großes Bier bestellt, Mia nippte an einem beeindruckenden Cocktail, der es zum Glück in sich hatte.

Auf einer kleinen Tanzfläche rekelten eine Handvoll Paare ihre Körper zu dezenter Musik. In einer Kuschelecke voller Kissen wurde geknutscht. Joel beobachtete eine hochgewachsene slavische Schönheit. Ihr langes, blondes Haar reichte bis über ihre unglaublich prallen Pobacken. Ihr Busen sprengte groß und fest beinahe das viel zu kleine Oberteil.

„Gleich fängst du an zu sabbern“, bemerkte Mia und musste kichern. Es war Joel peinlich, dass seine Frau sah, dass sein Penis auf die Reize einer anderen Frau reagierte. Aber in den engen Boxershorts, die sie für ihn ausgesucht hatte, konnte nichts verborgen bleiben. „Nun geh‘ schon und schnapp‘ sie dir! Deshalb sind wir doch hier, oder?“ Mia gab ihm einen Schubs. Es schien ihr nichts auszumachen, und so folgte er der Blondine, deren unglaublich lange Beinen ihn zu einem Raum mit einer kleinen Spielwiese führte.

Dort angekommen zog sie ihm die Hose über den halbsteifen Penis, und ließ den Verschluss ihres Oberteiles aufschnappen. Sie wog die großen Brüste in ihren Händen und hielt Joel ihre langen, steifen Brustwarzen entgegen, die er sofort begierig in seinen Mund sog. Die Blondine jauchzte auf, und nur kurz darauf hatte Joels Lust die Oberhand über seine Sinne gewonnen. Er knetete die Melonen der Fremden und rieb seinen steinharten Penis an der Innenseite ihrer Schenkel, wobei er wohl immer wieder ihren Kitzler streifte. Die Blondine verdrehte die Augen, stieß Joel an, sodass er rückwärts in die Kissen fiel. Dann setzte sie sich auf ihn und ein wilder Ritt begann.

Mia war den beiden unauffällig gefolgt und lugte nun durch den Vorhang. Sie konnte genau sehen, dass es Joel offenbar sehr erregte, wie die Scheide der Blondine immer wieder seinen harten Schaft auf und ab glitt. Sein Penis glänzte von ihren Lustsäften. Mia kribbelte es im ganzen Körper, als sie das sah. Wie gern hätte sie jetzt den geäderten Schaft einmal berührt, um das Hinein- und Hinausgleiten mitzuspüren.

Plötzlich schob sich eine Hand zwischen Mias Beine und begann ihre Scham zu streicheln. Mia erzitterte. Da war jemand hinter ihr, der sie geschickt liebkoste. Sanft schob der Fremde sie durch den Vorhang zur Spielwiese, auf der sich schon Joel – ihr eigener Mann – vergnügte. Was für ein erregendes Gefühl. Der Mann zog sie auf alle Viere, und da ihr Slip in der Mitte offen war, schob er ohne Umschweife ein ziemlich beachtliches Teil in ihre heiße, nasse Höhle.

Mia stöhnte so laut auf, dass Joel aufblickte. Sie schämte sich. Doch der große fremde Penis, der sie ganz ausfüllte und sich nun rhythmisch in ihr bewegte, raubte ihr den Verstand. Sie wollte nur noch dieses herrliche Gefühl genießen. Joel wechselte die Position. Direkt vor Mias Augen brachte auch er sich die Blondine auf alle Viere. Er spreizte ihre Beine und drückte die Pobacken auseinander. Mia sah, wie er mit geschickten Fingern seine pralle Beere mit den Säften der Frau einrieb. Dann umschloss seine Hand die Eichel fester und er schob den Mia so vertrauten Penis Stück für Stück in den Hintern der Frau. Die bäumte sich auf und wand sich vor Lust und tanzte auf seiner Lanze.

Den Fremden musste das Schauspiel ebenfalls angetörnt haben, denn er stieß immer wilder in Mia hinein. Und als Mia sah, wie Joels Schwanz zu zucken begann, und sie selbst ein heftiger Orgasmus überrollte, da sahen sie sich dabei tief in die Augen. Sie sahen die pure Geilheit im anderen, dem es egal war, wer sie befriedigte. Aber sie sahen auch die Liebe des anderen darin, und vor allem das Vertrauen in diese Liebe.

Als sie sich frisch geduscht an der Bar wieder trafen, bestellten sie noch jeder ein Getränk. Eng umschlungen tanzten sie bis in den Morgen: Joel mit seiner Mia!
„Das, was Du mit dieser Frau gemacht hast“, hauchte Mia ihm ins Ohr. „Es wäre schön, wenn du das mit mir auch mal ausprobieren würdest. Überhaupt möchte ich noch alles mit dir ausprobieren.“

Joel sah sie zärtlich an. „Ich glaube, ich habe mich heute so richtig leidenschaftlich in dich verliebt“, flüsterte er in ihr Ohr und drückte sie noch enger an sich.

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5 comments

  1. Eine tolle geschichte.. Da würde ich auch gerne mehr von lesen 😉

    Ich denke auch das sich da einige paare mit identifizieren koennen…

    LG

    jessy

  2. David sagt:

    Ein sehr schöner Gedanke, eine schöne Geschichte, gekonnt vorgetragen. Das Lesen ist ein kleines, anregendes und prickelndes Vergnügen. Wie es mit den beiden wohl weitergeht?

  3. Sina Sina sagt:

    Das liest sich doch mal wirklich gut.

    Ich denke, Joleen hat da ein Problem, was viele Paare wirklich haben, auf spannende Weise in eine schöne Geschichte verpackt.

    Wer mehr über seine Wünsche redet, hat auch mehr Spaß – wenn’s dann gut geht 😉

    Ich freue mich schon darauf, mehr zu lesen.

    • Annette Annette sagt:

      Ganz recht, mir hat’s auch gefallen und irgendwie schien mir die Geschichte bekannt vor zu kommen… 😉

      Wahrscheinlich erleben diese Geschichte so manche Paare, so dass sie sich natürlich sehr gut mit den beiden identifizieren können.

      Ich würde auch gerne mehr lesen.

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