Swingtime

sexy passion between woman and manS W I N G T I M E

eine erotische Kurzgeschichte

von

JOLEEN CARTER

Vervielfältigung oder sonstige Verwertung des Textes ist nur mit schriftlicher Genehmigung der Autorin gestattet.
Ähnlichkeiten mit real existierenden Personen sind rein zufällig. Das Fotomodell auf dem Coverfoto steht in keinem Zusammenhang mit dem Inhalt des Buches.

Impressum:
joleencarter @ ymail.com

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„Ich habe über Deinen Wunsch nachgedacht.“ Mia trat hinter ihren Mann, der gerade in sein Frühstücksbrötchen beißen wollte, und legte die Arme um ihn. Joel lächelte. Es war also doch richtig gewesen, seine Frau darauf anzusprechen.

Joel kannte Mia schon seit der gemeinsamen Studienzeit. Sie waren erst beste Kumpel, und dann ein Paar geworden. Das vertraute Miteinander gab ihrer Beziehung Stabilität und Sicherheit. Vor ein paar Monaten hatte Mia erstmals den Wunsch nach einem gemeinsamen Baby anklingen lassen. Seither war Joel nachdenklich geworden.

Er liebte seine zierliche Mia. Er liebte ihre Stupsnase mit den Sommersprossen, ihren runden Kirschmund, ebenso wie ihren fuchsroten Bubikopf. Mal war sie Powerfrau, mal seine Schmusekatze. Er kannte jeden Millimeter ihres wohlgeformten Körpers. Er wusste genau, wie sie dachte und fühlte. Und genau das war das Problem!

Etwas für Joel fundamental Wichtiges hatte ihrer innigen Liebe weichen müssen: die Leidenschaft! Irgendwie war das Feuer erloschen. Er schlief zwar regelmäßig und gern mit ihr, aber die Kerzen, die gemeinsamen Lieblingsschmuselieder, … Joel fürchtete, ein Baby würde diesen Zustand verschlimmern. Möglicherweise würde Mias körperliches Verlangen nach ihm zum Erliegen kommen.

Dabei wünschte er sich insgeheim mit Mia mal ganz andere Praktiken, als die vertrauten auszuprobieren. Allein der Gedanke, er würde ihre niedliche Rosette einmal mit ihrer Feuchte benetzen können, mit dem Finger darüber streichen, drum herum fahren. Dann seine glühende Eichel an ihrer rosigen Spalte entlang gleiten lassen, um schließendlich in diesen herrlich engen Hintereingang einzutauchen.

In all den Jahren hatte er sich nicht getraut, sie darum zu bitten, und so war nach tagelangem Grübeln eine Idee in ihm gereift. Er lud Mia in das neue portugiesische Restaurant im Stadtzentrum ein, aß mit ihr zu Abend, und bei einem Glas Wein unterbreitete er ihr sein ungewöhnliches Anliegen. Er wünschte sich, sie würde mit ihm einen Swingerklub aufsuchen. Das wollte er schon lange ausprobiert haben, aber ohne seine Mia wäre es ihm wie Betrug vorgekommen.

Anstatt – wie Joel befürchtet hatte – wütend oder abgestoßen auf seinen Vorschlag zu reagieren, hörte Mia ihm interessiert zu. Joel erklärte ihr, dass ihm ein wenig die verloren gegangene Leidenschaft fehle. Gleichzeitig versicherte er Mia seine Liebe. Er teilte sogar seine Bedenken bezüglich ihres Kinderwunsches mit ihr.

Und als Joel bezahlte, legte sie die Hand in seine und sagte: „Ich danke dir für deine Aufrichtigkeit. Ich weiß das wirklich zu schätzen. Bitte gib mir ein wenig Zeit, deine Worte wirken zu lassen.“ Joel strahlte: „Alle Zeit der Welt, meine Süße!“
Als Mia Joel aus der Umarmung entließ und sich zu ihm an den Esstisch setzte, sah er sie erwartungsvoll an. Doch Mia hatte Zeit. Und wenn Joel ihre Antwort wichtig war, dann würde er es gern in Kauf nehmen, zu spät zu kommen. Sie teilte ihr Brötchen in zwei Hälften, bestrich sie mit Butter und legte je eine Wurstscheibe darauf. Dann sah sie ihrem Mann fest in die Augen.

„Ich habe mich entschieden“, offenbarte sie ihm. „Ich werde mitgehen. Die Frage ist nur, wirst du auch damit umgehen können, wenn fremde Männer sich an mir vergnügen?“ „Der Gedanke macht mich heiß“, gab Joel zögernd zu. „Und was wäre, wenn du siehst, dass ich auch Spaß daran habe, was diese Männer mit mir anstellen?“ Darüber hatte Joel noch nicht nachgedacht.

„Das ist der Preis“, sagte er schließlich.
„Also abgemacht!“, antwortete Mia und biss in ihr Brötchen. „Du bestimmst den Ort, und ich bestimme, wo du mit mir ein paar sündige Dessous aussuchen, und selbstverständlich schenken wirst.“ Spitzbübisch sah sie ihren Mann an und boxte ihm in die Seite.
„Geht klar!“, gab er erleichtert und zufrieden zurück.

Am Donnerstag Vormittag gingen sie schoppen. Das war nicht gerade Joels Lieblingsbeschäftigung. Aber dann saß er in der kleinen Boutique. Die diskrete Verkäuferin servierte ihm einen Kaffee und Mia ihm ihre Kurven, von zartesten Stoffen nur spärlich verhüllt. In immer wieder neuen Outfits brachte sie sich vor ihm in Pose.

Sein Penis drückte so stark gegen den Stoff seiner Hose, dass er am liebsten mit zu Mia in die Umkleidekabine gehuscht wäre, ihr den winzigen String vom Po gerissen, und ihre Brüste aus den Spitzenkörbchen gefischt hätte.

Dann hätte er den steifen, vor Lust schmerzenden Penis aus seiner Hose befreit und sie voller Leidenschaft an der Kabinenwand genagelt. Mia hätte ihn dann wild und gierig geküsst und seine dunklen Locken zerwühlt. Dann hätte er ihren Orgasmus an seinem Schaft gespürt, und tief in ihr abgespritzt.

Joel stand mittlerweile der Schweiß auf der Stirn. Mias bunte Einkaufstasche hatte er sich auf den Schoß gelegt und die diskrete Verkäuferin zwinkerte ihm wissend zu.
Mia entschied sich für ein türkisfarbenes Negligé, das zu kurz war und zu durchsichtig, um irgendeinen anderen Zweck zu erfüllen, als einen Mann verrückt zu machen.
Ein hellblauer BH, mit winzigen Blüten und Spitzen verziert mit einem dazu passenden winzigen Slip, der auch noch im Schritt offen war, rundeten das perfekte Outfit ab.

Anstandslos zahlte Joel die Rechnung. Mia hakte sich mit leuchtenden Augen bei ihm unter. Draußen umarmte sie ihren Mann stürmisch. „Ich verstehe jetzt schon, was du gemeint hast, mit der fehlenden Leidenschaft.“
„Heißt das, du bist ganz feucht und hast die ganzen Slips mit deinem Saft berührt?“ Joels Stimme war rau. Mein Gott, so scharf war er seit Jahren nicht mehr auf seine Mia gewesen. Dabei hatten sie nur ein bisschen eingekauft.

Mia nickte. Ihre Wangen glühten und ihre grünen Augen sprühten Funken. Sie blickte sich um, entdeckte die Einfahrt zu einer Tiefgarage und zog Joel mit sich. Als er verstand, lachte er auf, und sie rannten wie Kinder hinein, blickten sich noch einmal um und verschwanden hinter einer Wand. In einer verborgenen Nische öffnete Mia seine Hose, ergriff den vertrauten Stab und kniete sich nieder.

Voller Hingabe saugte sie an seiner prallen Eichel. Ihre Zunge massierte das kleine Bändchen. Mit der Hand rieb sie Joels Schaft, genau in der Intensität, wie er es gern hatte. Joels Beine begannen, zu zittern. Er war jetzt so geil, dass es ihm egal gewesen wäre, wenn alle Anwohner gleichzeitig in ihre Autos einstiegen.

Heiß schoss sein Samen in Mias Mund und als wäre es das Köstlichste, was sie je probiert hatte, nahm sie alles in sich auf und leckte ihren Liebsten so sauber, dass er gleich darauf zur Arbeit gehen konnte.
Joel konnte sein Glück kaum fassen. All das geschah nur, weil er den Mut aufgebracht hatte, sich Mia zu öffnen und mit ihr zu reden.

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5 comments

  1. Eine tolle geschichte.. Da würde ich auch gerne mehr von lesen 😉

    Ich denke auch das sich da einige paare mit identifizieren koennen…

    LG

    jessy

  2. David sagt:

    Ein sehr schöner Gedanke, eine schöne Geschichte, gekonnt vorgetragen. Das Lesen ist ein kleines, anregendes und prickelndes Vergnügen. Wie es mit den beiden wohl weitergeht?

  3. Sina Sina sagt:

    Das liest sich doch mal wirklich gut.

    Ich denke, Joleen hat da ein Problem, was viele Paare wirklich haben, auf spannende Weise in eine schöne Geschichte verpackt.

    Wer mehr über seine Wünsche redet, hat auch mehr Spaß – wenn’s dann gut geht 😉

    Ich freue mich schon darauf, mehr zu lesen.

    • Annette Annette sagt:

      Ganz recht, mir hat’s auch gefallen und irgendwie schien mir die Geschichte bekannt vor zu kommen… 😉

      Wahrscheinlich erleben diese Geschichte so manche Paare, so dass sie sich natürlich sehr gut mit den beiden identifizieren können.

      Ich würde auch gerne mehr lesen.

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