Ekstase

Ekstase

 

erotische Kurzgeschichte

von

Carry O

– ERSTVERÖFFENTLICHUNG –

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Wir haben gerade zusammen geduscht. Noch sitzt du nackt auf dem Bett und wartest, bis ich aus dem Bad komme. Als ich ins Zimmer trete, sehe ich, wie sich dein Luststab aufzurichten beginnt. Etwas verwundert sehe ich an mir herunter. Ich trage ein weißes, ultradünnes, kurzes Trägertop, das mehr zeigt, als verhüllt und einen dazu passenden, weißen Slip. Mein dunkles Dreieck schimmert durch den dünnen Stoff.

Ich fröstle leicht. Wie immer ist mir nach dem Duschen kalt und meine Nippel haben sich aufgerichtet. Groß und hart pressen sie sich an mein enges Top. Das Shirt ist so durchsichtig, dass du sogar die Gänsehaut um meine Brustwarzen erkennen kannst.

Ich sehe, wie sich dein Zauberstab weiter aufrichtet und zur vollen Größe anschwillt.

So wie es aussieht, scheinst du nur allzu bereit zu sein. Und ich brauche dringend jemanden, der mich wärmt.

Mit einem Lächeln gehe ich auf dich zu …

Du erwartest, dass ich mich auf deinen Schoß setze. Greifst schon nach meiner Hand und möchtest mich zu dir hinziehen. Doch mit einer schnellen Bewegung entwinde ich mich deinem Griff.

Ich hocke mich vor dich hin. Mit meinen Händen greife ich auf deine Knie und drücke sie sanft auseinander. Rutsche näher an dich heran und setze mich auf die Fersen, sodass sich mein Mund nun genau in der Höhe deines glänzenden Schaftes befindet.

So nahe, dass du meinen heißen Atem spürst, der wie eine sanfte Brise an deinem Penis entlang streicht .

Mit verführerischem Blick sehe ich zu dir hoch.

Langsam öffne ich meinen Mund. Mit meiner kleinen rosa Zunge fahre ich mir sanft über die Lippen, bis sie nass, sexy und verführerisch schimmern.

Wie gebannt siehst du mir zu. Du ahnst, was jetzt bald kommen wird.

Mit der rechten Hand umfasse ich deinen Zauberstab. Ein unschuldiger Augenaufschlag zu dir hoch und langsam beuge ich meinen Kopf. Dein Glied zittert in meiner Hand, und ein Seufzer entringt sich deiner Kehle. Noch einmal lecke ich mir über die Lippen, dann kann das Spiel beginnen …

Zuerst erkunde ich deinen Pfahl mit meinen Augen, dann mit den Fingerspitzen, hinunter bis zu den Hoden. Gleich darauf, mutiger geworden, mit der ganzen Hand. Necke die kleine Öffnung auf der Spitze deiner Rute.

Mit meiner Zunge umkreise ich deine Eichel. Erst langsam und zart, dann schneller und härter. Ich weiß nicht, was du gerne magst. Wir haben nicht darüber gesprochen. Ich möchte es selbst entdecken. Nur wenn ich dich fester oder sanfter berühren soll, wirst du es mir sagen. So lautet unsere Vereinbarung. Aber alles andere, wo, was und wie möchte ich selber herausfinden.

Nur indem ich dich und die Reaktionen deines Körpers beobachte. Dein Stöhnen, Zittern und Zucken sagt mir mehr, als du es in diesem Moment selber tun könntest.

Ich habe mir einiges überlegt, was ich mit dir anstellen möchte, wenn ich dich mal eine Zeitlang ganz für mich alleine habe.

Ich möchte wissen was dir gefällt, woran du in schlaflosen Nächten denkst und wovon deine feuchten Träume handeln …

Es würde so vieles geben, so viele Griffe und Liebkosungen, die dich in die höchsten Sphären der Ekstase entführen könnten. Dahin, wo du noch niemals gewesen bist…

Es ist das erste Mal, dass ich so Hand an dich lege. Zwischen halb geschlossenen Augen beobachte ich dich. Und was ich sehe, zeigt mir, dass mich mein Gefühl nicht getäuscht hat.

Zuerst befeuchte ich deinen Liebeskolben mit meiner Zunge. Ich habe dir eingeredet, dass du eine Zeitlang Ananas essen sollst, weil sie so gesund sind. Du wolltest anfangs zwar nicht, hast es aber dann doch getan. Jetzt weißt du, warum ich immer wieder davon angefangen habe. Ananas soll den Saft eines Mannes besonders gut schmecken lassen.

Und weil du jetzt sooo gut schmeckst, lecke ich nun an dir wie an meinem Lieblingseis. Ich lecke, schlecke und lutsche. Ich knabbere an deinem Stab, streichle, drücke und knete ihn. Ich sauge an dir, bis du vor Wollust nur noch wimmern und stöhnen kannst.

Sobald ich jedoch bemerke, dass es für dich zu viel wird, und du dich dem Big O näherst, lege ich eine Pause ein. Mal lasse ich dich abkühlen, indem ich gar nichts tue, mal lege ich mich zu dir aufs Bett und wir sehen uns nur an, mal versuch ich es mit stop-and-start.

Bald flehst du mich an, dich endlich zum Höhepunkt zu bringen. Aber ein bisschen will ich dich noch „leiden“ lassen.

Erst wenn sich dein Atem wieder beruhigt hat und deine Erektion schwächer wird, mache ich weiter. Denn auch deine Hoden verlangen nach Streicheleinheiten und sehnen sich nach meinen Händen und meiner Zunge.

Zärtlich küsse ich sie und nehme sie sanft in den Mund, dann wieder streichle ich sie und spiele mit ihnen … bis dir beinahe die Sinne schwinden …

Die Lava, die sich in dir gebildet hat, ist nun nicht mehr aufzuhalten.

Ich spüre die Hitze in deinem Körper, die sich schon lange auf mich übertragen hat.

Dein Körper zuckt, wie bei einem elektrischen Schlag, mit glasigen Augen siehst du mich an, deine schweißnassen Hände krallen sich an der Bettwäsche fest und erst jetzt schenke ich dir die Erfüllung, auf die du schon so lange gewartet hast.

Du spürst meine Berührungen in jeder Faser deines Körpers, als ich deinen heißen Penis ein letztes Mal in die Hand nehme, und erst mit langsamen dann immer schnelleren Auf- und Abwärtsbewegungen nochmals zu voller Größe „aufpumpe“ . Und jetzt – endlich – ist es so weit. Ich hauche einen Kuss auf deine salzige Lustkuppe, und schiebe deinen Liebespfahl bis zum Anschlag in den Mund. Und unter Zucken, Winden und Stöhnen ergießt sich Dein Saft wie eine Fontäne in meinen Mund, über mein Gesicht, über meine Brüste, den Bauch hinunter. Und gemeinsam erleben wir beide einen ekstatischen Höhepunkt … einen so gewaltigen, wie wir ihn schon lange nicht mehr erlebt haben …

(mit freundlicher Genehmigung der Autorin)

© by Carry O

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