Tanz der Aphrodite

Tia bäumte sich auf, streckte ihm ihr Becken entgegen, in der Hoffnung, Jal würde sie endlich mit seinem mächtigen Schwanz aufspießen. Doch er ließ sie noch einmal heftig abspritzen, ehe er sich auf sie legte. Ihre Lippen fanden sich erneut zu einem Kuss, und Tia spürte, wie sein knochenharter Penis an ihrem Unterleib rieb. Wie von selbst flutschte er zwischen ihre Schenkel und suchte sich den Weg in ihre Öffnung. Tia spreizte ihre Beine noch mehr. Jal stieß mit seinem Schwanz einmal kräftig zu und zog sich dann zurück. Tia war so herrlich feucht, dass er mit seinem Prügel ihr Loch mühelos bearbeiten konnte. Immer wieder glitt er in sie, nur um sich dann wieder rar zu machen.

Tia verlor fast den Verstand. Ihre Augen verdunkelten sich, und sie spürte die kleinen Flammen auf ihrer Haut brennen. Wie durch ein Wunder, schienen sie Jal nichts anhaben zu können. Im Gegenteil. Angestachelt von ihrer Lust, hob er ihr Gesäß an und versenkte seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihrer Möse. Tias Hüften tanzten. Durch ihre Bewegungen massierte sie ihn unaufhörlich. Ihre Arme lagen rechts und links neben dem Körper, und nur ihr Unterleib bewegte sich. Immer schneller molk sie seinen Prügel, bis Jal die Augen verdrehte und sein Sperma tief in sie hinein schoss. Auch Tia kam mit einem lauten Aufschrei und sank dann entspannt zurück.

Ehe sie sich jedoch versah, packte Jal sie bei den Hüften und zwang sie auf die Knie. Ungläubig riss sie die Augen auf, als er begann, ihren Nektar und sein Sperma auf ihren Pobacken zu verteilen und die gleitenden Flüssigkeiten tief in ihren Anus zu reiben. Mit zwei Fingern dehnte Jal ihre Rosette, die Tia ihm auf allen Vieren präsentierte. Gleichzeitig drückte sein Daumen auf ihren Damm und massierte ihn. Tia konnte es nicht glauben. Noch nie war sie einem Mann mit einer solchen Potenz begegnet. Das war einfach unmöglich!

Ihr Geist schwebte allerdings davon, und ihre Gedanken verflogen. Sie streckte Jal ihren Po noch weiter entgegen und zwang ihn so, seine Finger tiefer in sie zu versenken. Er folgte der Aufforderung willig und massierte gleichzeitig ihren Damm. Tia ließ ein langes Stöhnen hören, ehe sie sich fast schmerzhaft ergoss. Jal nahm die Hände weg und beugte sich herunter. Tia spürte nun seine Zunge, die gierig ihren Saft aufschleckte. Er zog ihre Backen weit auseinander und leckte ihren Anus, bis hinunter zu ihrer Grotte, die er bis auf den letzten Tropfen sauber leckte. Tia verfiel in unkontrolliertes Zucken, als seine Zunge plötzlich in ihre Rosette stieß. Ihre Knie drohten wegzuknicken, doch Jal hielt sie fest.

„Komm!“, raunte er mit heiserer Stimme. „Komm noch einmal!“

Seine Zunge flatterte immer weiter in ihren Anus und als Tia kurz vor dem nächsten Orgasmus stand, rammte er drei Finger in ihre Möse. Tia brüllte wie ein verwundetes Tier. Im den Moment, als sie sich in einer Fontäne erleichterte, hockte sich Jal wieder hinter sie und stieß seinen Schwanz hart in ihren Po. Tia bäumte sich auf, doch der Schmerz klang schnell ab und wich einem Gefühl, welches sie bis dahin nicht kannte. Sie spürte seinen Schwanz tief in sich und wollte noch mehr.

Sie ließ das Becken kreisen, sodass er immer tiefer in sie eindringen konnte. Immer stärker penetrierte Jal Tias Arsch und zwickte gleichzeitig in ihre harten Nippel. Tia war dem Wahnsinn nahe. Ihr Körper bewegte sich wie von selbst, und als Jal ein letztes Mal kräftig zustieß, ergossen sich beide gleichzeitig. Dann sackte Tia zusammen, und auch das Feuer beruhigte sich. Schwer atmend lag sie auf dem Bauch und war dankbar um den Steinboden, der ihr Abkühlung verschaffte. Jal ließ sich neben sie fallen und sah sie an.

„Glaub ja nicht, dass die Nacht vorbei ist“, warnte er. „Ich will dich wieder und wieder, solange der Mond am Himmel steht.“

Tia blinzelte. Wie konnte das sein? War er genauso unersättlich wie sie?

„Es ist der Mond“, erklärte Jal, als hätte er ihre stumme Frage gehört. „Du bist auch im Zeichen der Mondgötter geboren. Die Flammen, das Feuer, welches du beherrschst, das sind alles Zeichen dafür.“

„Ich habe es selbst bemerkt, aber niemand hat mir je etwas erklärt“, erwiderte Tia leise. „Man wollte mich verheiraten. Vielleicht dachten sie, dann würde es aufhören.“

„Du hättest deinen Mann nur umgebracht“, sagte Jal. „So wie ich meine Frau. Es war zu viel für sie. Wir sind wie Tiere, Tia. Ausgestattet mit ungeahnten Fähigkeiten. Wenn es Vollmond ist, erwachen in uns die animalischen Instinkte, und wir werden gierig nach Lust. Das Leben pulsiert in unseren Adern, es ist wie ein Rausch. Siehst du?“, fragte er und deutete auf seinen erneut erigierten Penis.

Tia riss erstaunt die Augen auf, doch der Anblick seiner dunkelroten Eichel ließ ihre Perle verdächtig vibrieren.

„Es gibt für uns nur zwei Möglichkeiten“, flüsterte Jal und steckte einen Finger zwischen ihren Lippen, woraufhin Tia sofort zu saugen begann. „Entweder wir ziehen uns zurück und führen ein einsames Leben, oder wir finden unseren Seelenverwandten und ziehen mit ihm gemeinsam durch die Welt.“

Tia hatte nach „einsames Leben“ nichts mehr gehört, sondern stellte sich vor, der Finger in ihrem Mund sei sein prächtiger Schwanz.

„Willst du bei mir bleiben, Tia? Ich werde dich Nacht für Nacht besteigen und dir größte Wonnen schenken. Mein Schwanz wird so oft in dir stecken, wie du nur willst. Ich will mich an deinen Flammen wärmen und deinen Saft trinken. Sag, dass du bei mir bleibst!“

Tia stöhnte auf und nickte. Nie wieder wollte sie alleine im Wüstensand liegen und sich befriedigen. Von nun an wollte sie Jals Schwanz. Immer und immer wieder.

Dann sprachen sie nicht mehr. Stattdessen rollte sich Jal auf sie und stieß erneut in ihre Mitte. Tia jauchzte entzückt auf. Das war genau das, was sie sich immer gewünscht hatte. Nie wieder würde sie an ihre Sippe in ad-Dachla denken. Von nun an, gab es nur noch sie, Jal und den Mond – ihren einzigen Zeugen.

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