Insel der Göttinnen

Nach und nach verlor Til den Sinn für die Realität. Er war im Paradies. Hunderte von Frauen taten alles, um ihn zu verwöhnen. Was konnte es Schöneres geben? Er schnappte sich gleich zwei Frauen und folgte Dira, die ihn zu einem weißen Palast mit goldenen Zinnen brachte. In dem feinen Mauerwerk waren Edelsteine verarbeitet worden, die in der Sonne glänzten.

„Willkommen im Palast der Sinne!“, sagte Dira und führte Til ins Innere.

Bevor er die Schönheit des Bauwerkes bewundern konnte, kamen weitere Frauen auf ihn zugelaufen und machten sich an seiner Kleidung zu schaffen. Til protestierte nicht. Er war froh, dass er sich endlich seiner engen Jeans entledigen konnte, denn diese geballte Weiblichkeit erregte ihn. Kaum hatten die Frauen die Hose über die Hüften gezogen, sprang sein steifer Schwanz förmlich heraus. Die Frauen jauchzten begeistert, eine kniete sich direkt nieder und fuhr sachte mit der Zunge über den erigierten Penis. Til sog die Luft ein und beschloss, dass er nie wieder irgendwo anders leben wollte. Nach und nach zogen sich auch die Frauen aus, und Til gingen die Augen über. So viele nackte Brüste und feuchte Mösen, eine schöner als die andere.

„Komm weiter, mein Lieber!“, flüsterte Dira, die jetzt auch in nackter Vollkommenheit vor ihm stand.

Til folgte ihr widerstandslos zu einem großen Becken, welches mit dampfendem Wasser gefüllt war. Sanft schoben ihn die Frauen hinein und gesellten sich augenblicklich zu ihm. Überall an seinem Körper waren Hände, die ihn streichelten und massierten. Dira stellte sich vor ihn und präsentierte ihre harten Knospen, nach denen Til gierig griff. Dira stöhnte auf, als Til ihre großen Brüste in seinen Händen wog und leicht die Nippel massierte. Dann umschloss er sie mit dem Mund und begann zu saugen. Gleichzeitig massierte das Mädchen hinter ihm seine prallen Hoden, zwei andere lagen am Beckenrand und leckten sich gegenseitig die nassen Spalten. Til keuchte auf. Was auch immer das hier war, es nannte sich zu Recht die Insel der Göttinnen.

Während er noch immer versonnen mit Diras Nippeln beschäftigt war, ließ er eine Hand zu ihrer Scham wandern und begann, ihre geschwollene Klitoris zu massieren. Diras Unterleib reagierte sofort, als seine Finger immer tiefer in ihr Loch vorstießen. Das Wasser schlug sanfte Wellen, denn sie ließ ihre Hüften um Tils Finger kreisen. Er spürte ihre heiße Nässe, die aus ihrer Grotte floss und stieß immer heftiger zu. Mit einem entzückten Aufschrei ergoss sie sich in seiner Hand.

Als Dira befriedigt war, zogen die Frauen Til wieder aus dem Wasser und führten ihn zu einer riesigen Bettstatt, welche mit einem Baldachin überdacht war. Der Raum wurde in das sanfte Licht von Kerzen gehüllt, und Schalen mit kostbaren Ölen verströmten einen sinnlichen Duft. Til legte sich zu den insgesamt zehn Frauen, die sich vor ihm auf dem Bett räkelten. Er fühlte sich wie ein Kind im Süßigkeitengeschäft.

Zuerst wählte er eine junge Brünette, mit großen blauen Augen, deren üppiger Körper mit aufwendigen Tattoos verziert war. Er drängte seine Zunge zwischen ihre vollen Lippen und kniff gleichzeitig in ihre dicken Knospen, die auf einem dunklen Hof saßen. Eine andere leckte Tils Anus, eine weitere ließ seinen Schwanz durch ihre Hände gleiten. Sie packte ihn hart am Schaft und fuhr dann mit sanftem Druck über die geschwollenen Adern, bis sie die dunkelrote Eichel erreichte. Mit der Spitze ihres Daumens teilte sie die kleine Öffnung und stöhnte auf, als die ersten Tropfen darauf erschienen.

Unterdessen ließ Til seine Hand in der warmen Möse seiner Gespielin verschwinden. Ihr Saft tropfte nur so aus ihr hinaus und lief an den zarten Schenkeln entlang. Til stand der Schweiß auf der Stirn. Er wusste nicht, wie lange er sich noch zurückhalten konnte. Seine Hoden zogen sich immer mehr zusammen, und sein Schwanz begann gefährlich zu zucken. In seinen Lenden breitete sich ein ziehender Schmerz aus, und als das Mädchen, welche bis dahin seinen Prügel mit der Hand bearbeitet hatte, ihre Lippen darüber stülpte, keuchte Til auf. Sie hatte seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihrem Mund und saugte und leckte, bis Til sich aufbäumte und sein Sperma tief in ihren Rachen schoss. Eine zweite Frau kam dazu, stieß die andere zur Seite und lutschte den Schwanz bis auf den letzten Tropfen leer.

Erschöpft sank Til in die Kissen, doch die dralle Brünette war noch nicht befriedigt. Breitbeinig hockte sie sich über Tils Gesicht, und der Duft, den ihre feuchte Spalte verströmte, ließ ihn augenblicklich wieder geil werden. Er griff nach ihren Schenkeln und drückte seinen Mund in die nasse Höhle. Seine Zunge tanzte über den vibrierenden Kitzler, während er seine Finger tief in das zarte Fleisch ihrer Oberschenkel vergrub. Die Brünette warf den Kopf in den Nacken, als ein anderes Mädchen ihre Nippel zwischen die Lippen nahm. Stürmisch ließ sie ihr Becken um Tils tanzende Zunge kreisen. Ihr Saft floss in Strömen aus ihr heraus, und Til nahm ihn begierig auf. Er knabberte an ihren Schamlippen, fuhr mit der Zunge immer tiefer in sie hinein, und in dem Moment, als sie kurz vor dem Höhepunkt stand, stieß er einen Finger tief in ihre Rosette. Das Mädchen schrie lustvoll auf und bedankte sich mit einer Fontäne ihres Sektes, als sie sich auf Tils Gesicht ergoss.

Genüsslich leckte Til sie sauber und ließ dann zufrieden lächelnd von ihr ab. Sein Penis stand nach dem betörenden Spiel mit der nassen Muschi wieder steif in die Höhe. Jetzt wollte er gefickt werden und wählte dafür eine schokobraune Schönheit, die in ihren großen Nippeln goldene Ringe trug. Sie hatte ellenlange, schlanke Beine, einen festen Po und schwere Brüste. Ihre Scham war gänzlich rasiert, und glitzernde Lusttropfen benetzten ihre straffen Schenkel.

„Reite mich“, forderte Til heiser und leckte sich in Vorfreude auf die nasse Fotze seine Lippen.

Die schwarze Göttin setzte sich breitbeinig auf seinen Schwanz und ließ ihn mit einem langem Seufzer in ihre feuchte Höhle gleiten. In Tils Magengrube begann es zu kribbeln, und ein heißer Schauer durchfuhr seinen Körper, als diese wunderbare Muschi seinen Penis umschloss. Er griff nach den Ringen in ihren Knospen und zog sanft daran. Das Mädchen stöhnte auf und ließ ihre Hüften tanzen. Ganz langsam und gemächlich bewegte sie sich auf und ab und ritt Tils Schwanz. Immer tiefer drang er in ihre Grotte ein. Sie war so herrlich nass, dass er wie von alleine in sie glitt. Mit einer Hand massierte das Mädchen gleichzeitig seine prallen Hoden, die sich bei jedem ihrer Stöße zusammenzogen. Ihre Brüste wippten aufreizend, und Til zog erneut an den Ringen. Er drehte daran, kniff in die harten Nippel und wurde mit wollüstigen Stößen ihres Beckens belohnt. Mit glühendem Blick sah sie ihm in die Augen und penetrierte seinen Prügel, als war der Teufel hinter ihr her. Ihre Möse zog sich immer mehr zusammen, und mit ihren Kontraktionen molk sie Tils Schwanz, bis er glaubte, explodieren zu müssen. Er packte sie hart an den Hüften und zwang sie, ihn noch fester zu reiten. Ihr schlanker Körper glitt auf und ab, und sie schrie laut auf, als sie den Höhepunkt erlebte. Doch Til war noch nicht soweit. Er zwang die dunkle Schönheit auf die Knie und hockte sich hinter sie. Mit einer Hand fasste er unsanft in ihren Schritt und verteilte ihren heißen Saft auf ihrem Hintern. Er massierte die prallen Backen, und alleine dieser Anblick brachte ihn fast zum Abspritzen. Aber er beherrschte sich – noch. Er wollte seinen Schwanz tief in diesen Prachtarsch versenken. Wollte, dass sie fast den Verstand verlor, wenn er das enge Loch fickte.

Neben ihm stöhnte jemand auf. Til sah zu zwei Frauen, die sich gegenseitig verwöhnten.

„Du“, forderte er eine von ihnen auf. „Leg dich unter meine heiße Schokolade, und lass deine Möse lecken!“

Die kleine Blondine folgte der Aufforderung und legte sich mit weitgespreizten Schenkeln unter die dunkle Göttin. Sofort begann sie an der nassen Spalte vor sich zu saugen. Til lächelte zufrieden. Das war besser als jeder Porno. Sein Schwanz zuckte, und kleine Tropfen sammelten sich auf seiner glänzenden Eichel. Er ließ die beiden Frauen nicht aus den Augen, während er weiter den Po seiner Gespielin bearbeitete.

Immer neue Ströme von nassem Liebessaft drangen aus ihrer Muschi, und Til verteilte es tief in ihrem Anus. Dann stieß er mit seinem Prügel zu und spürte, wie sie sich verkrampfte. Er massierte ihre Möse, und augenblicklich entspannte sie sich. Sein Schwanz flutschte wie von selbst in das Loch. Til stöhnte auf. Sie war so herrlich eng, dass sein Penis auf vollkommene Weise massiert wurde.

Er hörte das Keuchen der Blonden, und das stachelte ihn an, diesen Prachthintern hart zu ficken. Die goldenen Nippelringe wackelten hin und her, und Til griff danach. Seine schwarze Schönheit streckte ihren Po weit heraus und genoss offensichtlich die für sie ungewohnte Penetration. Til schlug ihr leicht auf die knackigen Backen und kam im selben Moment. Er brüllte laut auf, während er sein Sperma tief in ihre Gedärme jagte. Sein Schwanz zuckte noch ein paar Mal, ehe er sich erschlafft zurückzog.

Til war geschafft. Mit einem seligen Lächeln legte er sich hin. Sofort kamen weitere Frauen, die seinen Körper streichelten und ihre Zungen in seinen Mund steckten. Er war im Himmel. Auch wenn Til für den Moment restlos befriedigt war, so wollte er nie wieder diesen Ort verlassen. Er nahm sich vor, jede einzelne der Frauen zu vögeln, und das konnte einige Zeit in Anspruch nehmen. In seinen kühnsten Träumen hätte er sich einen solchen Ort nicht ausmalen können. So viele nasse Spalten, und sie würden alle ihm gehören. Und selbst wenn er sie alle genommen hatte, würde er wieder von vorne beginnen. All das hier war die Insel der Göttinnen, und er würde ihr Gott werden.

Noch ehe Til weiter seinem Traum nachhängen konnte, spürte er, wie sein Schwanz erneut in irgendeiner feuchten Mundhöhle verschwand. Er wollte protestieren, doch er hatte keine Chance zur Gegenwehr. Fünf Frauen machten sich gleichzeitig über seinen Körper her. Wohin er auch blickte, überall sah er Brüste und Zungen, die über seinen Leib tanzten. Sein Schwanz begann zu schmerzen, als er sich ungewollt wieder aufrichtete und sich ein Mädchen direkt darauf setzte.

Ob Til wollte oder nicht, jetzt war er es, der von Frauen benutzt wurde. Nicht er bestimmte mehr, mit welcher er Sex haben wollte, sondern die Frauen nahmen ihn sich, so wie es ihnen beliebte. Für einen kurzen Augenblick bekam Til Panik und überlegte, ob schon mal ein Mann zu Tode gevögelt wurde. Doch als er die feuchte Möse spürte, die seinen Schwanz erbarmungslos ritt, lächelte er. Selbst wenn er hier sterben würde, so wäre es doch ganz und gar ein Tod in seinem Sinne. Mit dieser Erkenntnis entspannte er sich und überließ seinen Körper der wollüstigen Meute.

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Ein Kommentar

  1. Annette Annette sagt:

    Tja, da konnte der Gute nicht genug bekommen und jetzt sieht er mal, wie es ist 🙂

    Hat mir gut gefallen, die Geschichte und die Art zu schreiben, da freue ich mich auch schon auf mehr ….

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