No Business As Usual

Cover von No Business As Usual

No Business As Usual

eine erotische Kurzgeschichte

von Aurora Estella Alvarez

 

Der junge, erfolgreich und ganz von sich überzeugte Felix kehrt erschöpft von einer Geschäftsreise zurück. Statt allerdings, wie erhofft, einen ruhigen Abend zu verleben, sieht er einem vermeintlich anstrengenden Arbeitstag entgegen. Doch bald stellt er fest, dass dieser Tag nicht sein wird wie jeder andere, eben „No Business As Usual“.

Diese erotische Kurzgeschichte (rund 7.000 Wörter) schildert die Ereignisse überwiegend aus der Sicht des männlichen Protagonisten, daher fällt die Sprache an einigen Stellen derber aus, als man es von den Geschichten der Aurora Estella Alvarez gewohnt ist. Aber auch die weiblichen Empfindungen kommen nicht zu kurz.

[kkstarratings]


Nicht geeignet für Jugendliche unter 18 Jahren.


 

Aus dem Buch
No Business An Usual von Aurora Estelle Alvarez:

Mit einem Anflug von Bedauern löste er sich aus Lianes Griff. Es wäre ihm eine Freude gewesen, wahlweise ihre schwarze Seidenbluse mit seinem Sperma zu verzieren oder alternativ dazu ihr hübsches Gesicht damit zu benetzen. Doch das hätte ihn um das Vergnügen gebracht, sie vollständig zu besitzen.

Felix zog Liane hoch und drehte sie um, so dass sich ihr wohl gerundeter, praller Hintern gegen seinen Schwanz presste. Lüstern rieb er sich an ihr und genoss einen Augenblick lang den Anblick der festen Arschbacken, die in dem engen Rock hervorragend zur Geltung kamen.

Sicher, Felix hätte seiner Praktikantin den Stoff vom Leib reißen und sie wild auf seinem Schreibtisch vögeln können, doch er war ein Genussmensch. Er würde jede Sekunde dieses herrlichen Intermezzos auskosten und anschließend dafür sorgen, dass auch die kleine Liane Befriedigung bekam. Wenn er sich geschickt anstellte, würde sie vielleicht auch nach ihrem Praktikum immer wieder zu ihm zurückkommen und die treu ergebene Sekretärin für ihn spielen.

Leseprobe: No Business As Usual

(mit freundlicher Genehmigung der Autorin)

Zähneknirschend und, wie er aus den Minen seiner Kollegen schließen konnte, mit einem säuerlichen Gesichtsausdruck machte Felix sich auf den Weg in sein kleines Büro am Ende des Flures. Dort angekommen, warf er sein Jackett achtlos auf eine Kommode, öffnete die ersten zwei Knöpfe seines Hemdes und ließ sich ächzend auf seinen Schreibtischstuhl fallen.
Dummerweise war es ihm nicht einmal vergönnt, eine kleine Pause einzulegen. Er war mit dem Solar-Projekt keineswegs so vertraut, wie Bregenz vielleicht glaubte. Sich die Fakten einzuprägen und die Verhandlungen vorzubereiten würde Stunden dauern.
Gerade, als Felix lustlos seinen Laptop aufgeklappt und den Stick aktiviert hatte, klopfte es an der Tür. Einen Moment lang war er versucht, dem ungebetenen Störenfried den Eintritt zu verweigern, doch möglicherweise wollte Dr. Bregenz ja noch etwas mitteilen. Also setzte er seine Brille auf, die er vorhin auf seinem Schreibtisch vergessen hatte, und bat den Besucher, hereinzukommen.
Zu seiner Freude war es nicht sein Chef, sondern seine Praktikantin Liane, die sich langsam und mit wiegenden Hüften auf ihn zu bewegte. Felix stockte der Atem: Das Mädchen trug heute einen engen Bleistiftrock, eine schwarze Bluse und ein sensationelles Rot auf den Lippen. Gerüchteweise hatte Felix davon gehört, dass viele Frauen auf Männer in Anzügen abfahren, aber dass er selbst Zielobjekt weiblicher Anbetung werden würde, hätte er nicht für möglich gehalten.
Liane absolvierte in seiner Abteilung ein zweiwöchiges Schulpraktikum, sie konnte nicht älter als 18 sein. Bei all ihrer Naivität, die sie gerne an den Tag legte, wusste sie jedoch eines ganz genau: wie man Männer vor Geilheit zum Sabbern brachte.
Selbstverständlich hatte Felix sich Liane gegenüber stets professionell und distanziert verhalten, aber das schien den Ehrgeiz der jungen Frau noch anzustacheln. Das heutige Outfit ließ keinerlei Interpretationsspielraum im Hinblick auf Lianes Absichten, ihn zu verführen.
Felix räusperte sich und erhob sich dann von seinem Sessel. Langsam trat er hinter seinem Schreibtisch hervor und stellte sich unmittelbar vor Liane. Selbst in ihren mörderisch hohen Schuhen reichte sie ihm nur bis zum Kinn.
„Wissen Sie, wie Sie auf mich wirken, meine Liebe? Natürlich wissen Sie es, sonst würden Sie genau wie Ihre Klassenkameradinnen zu Jeans und T-Shirt greifen, bevor Sie sich morgens auf den Weg ins Büro machen. Sie aber bevorzugen den „Sexy-Secretary-Look“, weil sie glauben, dass mich das schwach macht, richtig?“
Während er sprach, war Felix noch ein Stück näher getreten und ließ seinem Blick in Lianes üppiges Dekolleté wandern.
Die fühlte sich anscheinend ertappt, denn sie senkte die Augen. Gleichzeitig aber verzog sich ihr Mund zu einem niedlichen Schmollen und Felix musste lachen. Die Kleine war verdammt heiß und entsprach voll seinem Beuteschema: brünett, kurvig, willig. Warum sollte er sich nicht zunächst eine kleine genussvolle Ablenkung gönnen? Die langweilige Aufgabe, der er sich widmen musste, lief schließlich nicht weg.
In dieser Firma wartete man zudem auf ein „Herein“, bevor man ein Büro betrat, das Risiko, bei schmutzigen Spielchen mit der blutjungen Praktikantin erwischt zu werden, schätzte Felix daher als relativ gering ein.
Ohne ein weiteres Wort griff er nach Lianes Schultern und sorgte mit leichtem Druck dafür, dass sie sich vor ihm auf den Boden kniete. Sie fügte sich widerstandslos, ihre Augen weiteten sich jedoch vor Überraschung, als Felix ohne zu zögern seinen bereits halb erigierten Schwanz aus der Hose befreite und fest mit seiner Hand umschloss. Wenn er die Kleine richtig einschätzte, so gehörte sie zu den Frauen, die es auf die harte Tour mochten und das steigerte seine Vorfreude ungemein.
„Sorg dafür, dass ich einen ordentlichen Ständer bekomme, Liane“.
Felix bundeswehrtauglicher Befehlston verfehlte seine Wirkung nicht. Sofort schlossen sich die Lippen seiner willigen Bürokraft um den großen, geäderten Schwanz, den er ihr präsentierte. Gekonnt variierte sie Lutsch- und Saugbewegungen und ließ sein bestes Stück so in Sekundenschnelle zu beeindruckender Größe anwachsen.
Fast reflexartig presste Felix Lianes Kopf gegen seinen Unterkörper, so dass dieser gar nichts anderes übrig blieb, als seinen Schwanz noch tiefer in sich aufzunehmen. Einen Augenblick lang befürchtete Felix, er wäre zu weit gegangen und lockerte seinen Griff, doch Liane gelang es tatsächlich, seine gesamte Männlichkeit in ihrem Mund aufzunehmen. Der Anblick der Frau, die sich hingebungsvoll und ohne Hemmungen bemühte, ihm höchste Lust zu bereiten, ließ seinen Atem stocken und er spürte, wie sich eine animalische Geilheit in seinen Lenden ausbreitete. Fast erwartete Felix, seine Erregung nicht mehr länger kontrollieren zu können. Ein weiterer Zungenschlag, ein kurzes Stöhnen oder Schmatzen, er hätte sich unweigerlich in Lianes gierigen Mund ergossen.
In letzter Sekunde ließ sie seinen prall geschwollenen Penis frei und wichste ihn stattdessen gekonnt mit einer Hand, während sich die andere zielstrebig ihrem Weg zu seinen empfindlichen Hoden bahnte. Diese simultanen Reize ergänzte Liane durch den regelmäßigen Einsatz ihrer flinken Zunge, die seine Lusttropfen von der sensiblen, frei liegenden Eichel leckten.
Felix stöhnte und er musste die Lippen hart aufeinander pressen, um seine spontanen Lustlaute nicht zu laut entweichen zu lassen. Erneut hatte er den „Point-of-no-Return“ fast erreicht und es kostete ihn große Selbstbeherrschung, seinen Orgasmus zurückzuhalten. Allein die Aussicht darauf, Lianes wahrscheinlich tropfend nasse Möse komplett auszufüllen und sie mit seinen Stößen um den Verstand zu vögeln, ließen Felix die nötige Disziplin aufbringen, ein sofortiges Abspritzen zu verhindern.
Mit einem Anflug von Bedauern löste er sich aus Lianes Griff. Es wäre ihm eine Freude gewesen, wahlweise ihre schwarze Seidenbluse mit seinem Sperma zu verzieren oder alternativ dazu ihr hübsches Gesicht damit zu benetzen. Doch das hätte ihn um das Vergnügen gebracht, sie vollständig zu besitzen.
Felix zog Liane hoch und drehte sie um, so dass sich ihr wohl gerundeter, praller Hintern gegen seinen Schwanz presste. Lüstern rieb er sich an ihr und genoss einen Augenblick lang den Anblick der festen Arschbacken, die in dem engen Rock hervorragend zur Geltung kamen.
Sicher, Felix hätte seiner Praktikantin den Stoff vom Leib reißen und sie wild auf seinem Schreibtisch vögeln können, doch er war ein Genussmensch. Er würde jede Sekunde dieses herrlichen Intermezzos auskosten und anschließend dafür sorgen, dass auch die kleine Liane Befriedigung bekam. Wenn er sich geschickt anstellte, würde sie vielleicht auch nach ihrem Praktikum immer wieder zu ihm zurückkommen und die treu ergebene Sekretärin für ihn spielen.
Doch jetzt musste er zunächst einmal dringend seinen Hunger an ihr stillen. Immer noch presste sie ihren Rücken an seinen harten Prengel und erschauerte, als Felix plötzlich ungewohnt sanft und zärtlich ihren Hals küsste und in einer fließenden Bewegung langsam ihre Bluse aufknöpfte. Felix konnte sehr liebevoll und sinnlich sein, wenn er wollte- und wenn ihm dieses Verhalten zielführend erschien.
Liane stieß kleine Seufzer aus, als er seine Hand in ihren Ausschnitt gleiten ließ. Prüfend betastete er ihre Brüste.
Diese hatten, so stellte er fachmännisch fest, genau die von ihm bevorzugte Größe. Liane hatte ein B-Körbchen vorzuweisen, ihre kleinen Titten waren fest und weich, wahrscheinlich benutze sie eine pflegende Bodylotion. Felix tastete weiter und widmete sich nun eingehend den harten Nippeln. Spielerisch zwirbelte er sie mit den Fingern. Liane reagierte sofort. Sie stöhnte nun hörbar und legte ihren Kopf auf seiner Schulter ab.

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Ein Kommentar

  1. Annette Annette sagt:

    Da möchte man doch Praktikantin sein 🙂

    Aber in echt jetzt: Ich habe mir die „Vollversion“ bei Amazon geholt und die Fortsetzung genossen… Ich freue mich schon darauf, In Zukunft irgendwann in einem Hotelpool zu sitzen – da werde ich bestimmt vieles mit anderen Augen sehen 🙂

    Schön geschrieben – Danke!

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