Lustbeweise

Tim hatte sichtlich Probleme, sich zu beherrschen, denn er griff in Hannahs Nacken, um noch tiefer in ihren Mund stoßen zu können.

„Wenn du mich weiter so bearbeitest, muss ich hier und jetzt in deinem Mund kommen. Ich will dich aber noch richtig stoßen.“

Hannah legte sich auf den Rücken und spreizte einladend ihre Beine.

Langsam, unendlich langsam, drang Tim jetzt in ihre feuchte Höhle ein. Hannah spürte, wie sein harter Schwanz sie ausfüllte. Es schien ihm sichtlich schwer zu fallen, sich zurückzuhalten. Zumindest steigerte er jetzt sein Tempo und stöhnte bei jedem Stoß leise auf.

„Weißt du eigentlich, wie scharf du mich machst, Hannah? Deine kleinen Titten, deine Nippel, wenn sie sich durch dein T-Shirt drücken, dein Mund …“ Er keuchte und stieß besonders tief in sie hinein.

„Aber nie hätte ich gedacht, dass du so eng bist und gleichzeitig so wahnsinnig feucht wirst.“

Hannah wusste nicht, was sie mehr erregte: seine Worte oder die Art, wie er sie fickte. Ihr Höhepunkt näherte sich unaufhaltsam, aber Tim kam ihr zuvor.

„Hannah, ich … ich muss abspritzen.“ Sie spürte, wie er sich in ihr entlud und die Zuckungen seines Schwanzes führten dazu, dass auch sie endlich ihren ersehnten Orgasmus bekam.

Hinterher lagen sie schwer atmend nebeneinander, bevor Tim Hannah von ihren Fesseln befreite.

Dann sah er sie fragend an, doch bevor er etwas sagen konnte, kam sie ihm zuvor:

„Es war geil, Tim. Ich freue mich schon auf Morgen. Ehrlich.“

Tim strahlte und sah aus wie ein kleiner Junge, dem man gerade ein riesengroßes Eis versprochen hatte. Hannah konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen.

„Wenn das so weiter geht, wird das die am leichtesten zu gewinnende Wette, auf die ich mich je eingelassen habe.“

„Warte es ab. Du wirst dich steigern und deine Grenzen ausloten müssen.“ Mehr war aus ihm nicht herauszubekommen.

 

Seiten: 1 2 3 4 5

Kommentar verfassen